Self Care im Alltag

Self Care im Alltag

Self Care beginnt nicht im Urlaub.
Und nicht am Wochenende.
Sie findet im Alltag statt.

Viele merken nach Silvester, wie voll die Tage sind.
Termine.
Pflichten.
Reize.

Self Care bedeutet, bewusst gegenzusteuern.

Was Self Care wirklich meint

Self Care ist kein Luxus.
Es ist eine Haltung.
Sich selbst ernst nehmen.
Eigene Bedürfnisse wahrnehmen.

Manchmal reicht ein kleiner Moment.
Ein Abend.
Ein fester Termin.
Ein Ortswechsel.

Self Care außerhalb der eigenen vier Wände

Zu Hause fällt Abschalten oft schwer.
Gedanken bleiben im Alltag hängen.
Ein Ortswechsel wirkt entlastend.

Rausgehen schafft Abstand.
Gespräche lenken ab.
Neue Eindrücke bringen Ruhe.

Self Care darf gemeinsam sein.
Mit Freunden.
Mit dem Partner.
Oder in einer kleinen Gruppe.

Genuss als Teil von Self Care

Genuss entschleunigt.
Bewusst trinken.
Bewusst probieren.
Ohne Druck.

Mit Alkohol oder ohne.
Wichtig ist das Erleben.
Nicht der Konsum.

Genussmomente wirken nach.
Sie bleiben im Kopf.
Sie strukturieren den Abend.

Self Care ohne Perfektion

Self Care muss nicht täglich stattfinden.
Sie muss nicht perfekt sein.
Ein fester Abend im Monat reicht oft aus.

Wichtig ist Regelmäßigkeit.
Nicht Intensität.

Neue Gewohnheiten entwickeln

Self Care wird leichter, wenn sie geplant ist.
Ein Termin im Kalender.
Ein wiederkehrender Abend.
Ein fester Ort.

So wird aus einer Idee eine Gewohnheit.

Mehr Ruhe im Alltag

Wer Self Care integriert,
nimmt den Alltag anders wahr.
Mehr Gelassenheit.
Mehr Verbindung.
Mehr Klarheit.

Self Care ist kein Ziel.
Sie ist ein Weg.